Montag | 18. Juni 2018 | 20:00 Uhr
En blanc et noir
GrauSchumacher Piano Duo
Claude Debussy
Prélude à l'après-midi d'un Faune | En blanc et noir | Trois Nocturnes (Bearbeitung für zwei Klaviere von Maurice Ravel)
Robert Schumann
Sechs Studien in kanonischer Form op. 56 (Bearbeitung für zwei Klaviere von Claude Debussy)
Camille Saint-Saëns
Introduction et Rondo capriccioso in a-Moll op. 28 (Bearbeitung für zwei Klaviere von Claude Debussy)

Zugaben:

Claude Debussy: Pour remercier la pluie au matin, aus: Six Épigraphes antiques

Maurice Ravel: Laideronnette, impératrice des pagodes, aus: Ma mère l'oye

 

 

Als genialen Komponisten und Wegbereiter der musikalischen Moderne kennt die Welt Claude Debussy. Weniger bekannt ist, dass der Franzose auch vielfach Werke von Kollegen bearbeitet und neu arrangiert hat - so die für Pedalflügel komponierten sechs Studien des von ihm hoch verehrten Robert Schumann, und von Camille Saint-Saëns das für Violine und Orchester geschriebene Bravourstück „Introduction et Rondo capriccioso”.

Das GrauSchumacher Piano Duo, das seit drei Jahrzehnten nicht nur für sein Spiel, sondern auch für seine interessanten Programme gefeiert wird, bringt diese selten aufgeführten Bearbeitungen jetzt zu Gehör. Im Rahmen ihrer Hommage an Debussy präsentieren die beiden Pianisten zudem mit dem Zyklus „En blanc et noir“ Originalwerke für zwei Klaviere. Und ebenfalls funken- und farbensprühend geht es in dem berühmten Orchesterwurf "Trois Nocturnes" von Debussy zu, den Maurice Ravel für vierhändiges Klavier bearbeitet hat, und in Debussys legendärem „Prélude à l‘après-midi d’un faune“, der hier in der vom Komponisten selbst erstellten Fassung für zwei Klaviere zur Aufführung kommt.

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