Dienstag | 12. Juni 2018 | 20:00 Uhr
L'apprenti sorcier
Lucas & Arthur Jussen
Felix Mendelssohn Bartholdy
Andante und Allegro brillant in A-Dur für Klavier zu vier Händen op. 92
Franz Schubert
Fantasie in f-Moll D 940 op. 103
Gabriel Fauré
Dolly Suite op. 56 (Auszüge)
Maurice Ravel
Rhapsodie Espagnole | La Valse
Paul Dukas
L'apprenti sorcier für zwei Klaviere
Fazıl Say
"Night" für Klavier zu vier Händen

Zugaben:

George Bizet: Jeux d'enfants (Auszüge)

J. S. Bach / G. Kurtág: Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit

Die Geschichte des vierhändigen Klavierspiels wurde schon immer von berühmten Geschwisterpaaren geprägt. Diese Tradition setzen die niederländischen Brüder Lucas und Arthur Jussen nahtlos fort, dank ihrem atemberaubenden manuellen Können sowie einer beneidenswerten Seelenverwandtschaft im Gestalterischen, die immerhin von solchen Musikerpersönlichkeiten wie Menahem Pressler, Dmitri Bashkirov und Maria João Pires geprägt und gefördert worden ist. Dass sie sich damit längst an die Spitze der internationalen Klavierduo-Elite katapultiert haben, bestätigt allein die Resonanz auf ihre CDs. So kürte 2017 Radio France die Aufnahme des "Konzerts für zwei Klaviere" von Francis Poulenc zur besten Einspielung, die von diesem Werk bisher existiert.

Welchen Esprit und welche Brillanz die Jussens in den Fingern haben, beweisen sie jetzt auch bei ihrem Festival-Debüt mit Arrangements von französischen Orchesterhits wie Ravels „La Valse“ und Dukas' „Zauberlehrling“. Und wie auf dem jüngsten Album reißen sie auch live mit percussivem Drive mit – z. B. in dem Stück „Night“, das Fazil Say für Lucas und Arthur Jussen komponiert hat.

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