Mittwoch | 02. Mai 2018 | 20:00 Uhr
Préludes
Hanni Liang
Claude Debussy
Préludes (Auswahl)
Frédéric Chopin
Préludes op. 28 (Auswahl)
Maurice Ravel
Sonatine in fis-Moll | Pavane pour une infante défunte
Franz Liszt
Konzertetüde in Des-Dur "Waldesrauschen" | Ungarische Rhapsodie Nr. 13 in a-Moll

Zugaben:

 

Manfred Trojahn: Prélude Nr. 2

Felix Mendelssohn Bartholdy: Con moto agitato, aus: Fantasie in fis-Moll op. 28 ("Sonate écossaise")

 

 

Bereits als 12-Jährige wurde Hanni Liang als Jungstudentin an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf aufgenommen, später studierte sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Mit 14 gewann sie den ersten Preis beim Rotary Klavierwettbewerb in Essen, ein Jahr später folgte der zweite Preis beim Concorso Pianistico Internazionale di Roma.

„Sie besitzt die Fähigkeit, den ihr anvertrauten Notentext in reichen musikalischen Farben zu erzählen“, schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung über Hanni Liang, und die Rheinische Post lobt ihre „sehr subtilen Anschlags-Nuancen“.

2017 beeindruckte die junge Pianistin mit der Uraufführung von Manfred Trojahns „Verpasste Gelegenheiten“, einem Auftragswerk des Klavier-Festivals Ruhr.

Ihre Fähigkeit, dem Flügel verschiedenste Klangfarben zu entlocken, lässt sie in einem sorgfältig zusammengestellten Programm aufscheinen. Das Publikum ist eingeladen, die jeweils unterschiedliche Klangfarbenmalerei von Debussy, Chopin, Ravel und Liszt zu erlauschen.

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