Das Programm Archiv Konzert-Archiv 2018 Ausgewähltes Konzert
mardi | 09. juillet 2019 | 20:00 Uhr
Preis: € 45 | 40 | 35 | 25
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Mozart pur
Lars Vogt
Neue Philharmonie Westfalen
Lars Vogt  

Lars Vogt hat sich als einer der führenden Pianisten seiner Generation etabliert. 1970 in Düren geboren, zog er erstmals große Aufmerksamkeit auf sich, als er 1990 den zweiten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Leeds gewann. In den letzten 25 Jahren hat Lars Vogt eine weltweite Karriere als Pianist erreicht. Zunehmend begann er vor einigen Jahren sich neben seiner Solistentätigkeit dem Dirigieren zu widmen. Seit der Saison 2015/16 ist er der Künstlerische Leiter der Royal Northern...

 

Lars Vogt hat sich als einer der führenden Pianisten seiner Generation etabliert. 1970 in Düren geboren, zog er erstmals große Aufmerksamkeit auf sich, als er 1990 den zweiten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Leeds gewann. In den letzten 25 Jahren hat Lars Vogt eine weltweite Karriere als Pianist erreicht. Zunehmend begann er vor einigen Jahren sich neben seiner Solistentätigkeit dem Dirigieren zu widmen. Seit der Saison 2015/16 ist er der Künstlerische Leiter der Royal Northern Sinfonia in Newcastle.

Im Rahmen seiner „play-conduct“ Tätigkeit hat sich Lars Vogt in letzter Zeit besonders mit den Werken Beethovens befasst. Neben Konzerten nahm er für Ondine alle Konzerte sowie das Tripelkonzert zusammen mit Tanja und Christian Tetzlaff auf. Als Gastdirigent arbeitet er u.a. mit Orchestern wie dem Zürcher Kammerorchester sowie der Camerata Salzburg zusammen.

In seiner Pianistenlaufbahn gastierte Lars Vogt u.a. beim Royal Concertgebouw Orchestra, den Wiener Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra wie dem London Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo sowie beim Orchestre de Paris sowie zu den Berliner Philharmonikern, wo er der erste „Pianist in Residenz“ war. Lars Vogt arbeitete mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Mariss Jansons, Claudio Abbado und Andris Nelsons.

Höhepunkte der Saison 2018/19 sind seine Debüts als Dirigent beim Singapore und New Zealand Symphony Orchestra, der Warsaw Philharmonic sowie beim  Orchestre de chambre de Paris. Als Solist ist er u.a. zu Gast beim Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, San Francisco Symphony und dem St Louis Symphony. Mit Tanja und Christian Tetzlaff unternimmt er eine ausgedehnte Triotournee durch Nordamerika. In Deutschland gastiert das Trio in der Alten Oper Frankfurt sowie in Aachen. Zusammen mit Julian Pregardien ist Lars Vogt in Salzburg, Bremen, Dortmund und Barcelona zu hören.

Lars Vogt erfreut sich eines internationalen Renommées als Solist und Kammermusikpartner. 1998 gründete er sein Festival „Spannungen“ in Heimbach/Eifel. Dieses Festival hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen Ort anspruchsvoller Kammermusikkonzerte entwickelt. Partner wie Christian und Tanja Tetzlaff, Gustav Rivinius sowie Antje Weithaas wirken regelmäßig mit. Die Festivalkonzerte sind bei EMI und CAvi als Livemitschnitte erschienen. Neben den genannten Partnern verbindet Lars Vogt eine langjährige Zusammenarbeit mit Klaus Maria Brandauer und Konrad Beikircher.

Für EMI Classics hat Lars Vogt fünfzehn CDs eingespielt, u.a. mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado; außerdem Konzerte von Beethoven, Schumann und Grieg mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sir Simon Rattle. Neuere Aufnahmen umfassen eine Einspielung mit Solowerken von Schubert, Mozartkonzerten mit dem Mozarteumorchester Salzburg sowie mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt unter Paavo Järvi, des Weiteren bei Ondine Duo CDs mit Christian Tetzlaff mit Werken von Mozart und Schumann, Bachs Goldberg Variationen, zuletzt Dvoraks Klaviertrios mit Tanja und Christian Tetzlaff.

Lars Vogt ist Initiator des Schulprojektes „Rhapsody in School“, das zu einem der angesehensten Bildungsprojekte Deutschlands zählt.

Seit 2012 bekleidet Lars Vogt eine Professur für Klavier an der HMTM Hannover.

 
Neue Philharmonie Westfalen  

Die Neue Philharmonie Westfalen entstand 1996 aus der Fusion zweier Orchester des nördlichen Ruhrgebietes, des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen. Von 1997 bis August 2007 war Johannes Wildner Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen. Ihm folgte 2007 Heiko Mathias Förster.

Seit 2014 ist Rasmus Baumann, bisheriger Chefdirigent am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Generalmusikdirektor des Orchesters. Das...

 

Die Neue Philharmonie Westfalen entstand 1996 aus der Fusion zweier Orchester des nördlichen Ruhrgebietes, des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen. Von 1997 bis August 2007 war Johannes Wildner Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen. Ihm folgte 2007 Heiko Mathias Förster.

Seit 2014 ist Rasmus Baumann, bisheriger Chefdirigent am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Generalmusikdirektor des Orchesters. Das Orchester ist einer der größten Klangkörper der Region und bewältigt pro Saison nahezu 300 Veranstaltungen im In- und Ausland. Neben der Bespielung des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen und den Sinfoniekonzerten im gesamten Ruhrgebiet nimmt die Arbeit für Kinder und Jugendliche großen Raum in der gestalterischen Tätigkeit des Orchesters ein. Auch Film- oder Crossover-Konzerte mit Pop-, Rock- oder Jazzmusik gehören zum Repertoire.

 
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