mardi | 14. juin 2016 | 20:00 Uhr
Preis: € 45 | 35 | 18
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Joseph Moog
Ferruccio Busoni
Choralvorspiel „Nun komm', der Heiden Heiland“ BWV 659
Max Reger
Variationen und Fuge über ein Thema von Georg Philipp Telemann op. 134 | Träume am Kamin op. 143
Claude Debussy
L'isle joyeuse

Zugaben:

George Gershwin | It's Wonderful (in der Bearbeitung von Joseph Moog)
Domenico Scarlatti | Pastorale in e-Moll (in der Bearbeitung von Carl Tausig)

Erst jüngst wurde Joseph Moog mit dem Gramophone Classical Music Award 2015 als „Nachwuchskünstler des Jahres“ ausgezeichnet. „Er gehört ganz eindeutig schon heute zu den brillantesten Pianisten“, hieß es in der Begründung. Dies war bei weitem nicht die erste Auszeichnung für den Künstler: Bereits 2012 erhielt er den International Classical Music Award und ist zudem Mitglied in der illustren Riege der Young Steinway Artists.

Kritiker bezeichnen den 1987 in Ludwigshafen geborenen Pianisten als „eine der auffallendsten Erscheinungen des gegenwärtigen Musiklebens“ oder als „Schatzgräber mit überirdischer Klaviertechnik“. Sein Spiel ist von unglaublicher Musikalität, Reife, Stilsicherheit und einer herausragenden Technik geprägt. Es gelingt ihm, sein Publikum für seine ebenso klugen wie ausgefallenen Programme zu gewinnen, die immer wieder auch durch hochvirtuose Raritäten von Godowsky, Rubinstein oder Moszkowski bereichert werden.

Beim Klavier-Festival Ruhr ist Joseph Moog bereits zum vierten Mal zu erleben. Für sein Konzert auf Schloss Gartrop hat er neben Werken von Ferruccio Busoni und Claude Debussy die Telemann-Variationen op. 134 und die Träume am Kamin op. 143 des Jubilars Max Reger ausgewählt: Die Miniaturen entstanden 1915 als letztes Klavierwerk Regers und sind geprägt von großer Schlichtheit, Zärtlichkeit und Humor.

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