Freitag | 13. Mai 2016 | 20:00 Uhr
Essen | Philharmonie Essen | Alfried Krupp Saal
Preis: € 85 | 75 | 65 | 35 | 25 | Stehplatz € 10
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Krystian Zimerman
Preisträger des Klavier-Festivals Ruhr 2014

Bitte beachten Sie das ergänzte Programm.

Franz Schubert
Sonate Nr. 20 in A-Dur D 959 | Sonate Nr. 21 in B-Dur D 960
Karol Szymanowski
4 Mazurkas op. 50 Nr. 13- 16

Zugaben:

Karol Szymanowski | Préludes op. 1 Nr. 1, 2, 7

Jeder Klavierabend von Krystian Zimerman ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur, weil der polnische Meisterpianist nur 50 Konzerte im Jahr gibt, um seinen höchsten Qualitätsansprüchen ge¬recht zu werden. Zimerman offenbart selbst in scheinbar bekanntesten Werken der Klavierliteratur eine bis dahin so nie erwartete Tiefe und Schönheit. „Ich spiele nicht die Noten, ich spiele den Grund, warum ein Komponist die Noten geschrieben hat“, so sein enorm anspruchsvolles künstlerisches Selbstverständnis.

Und wie bewundernswert er dieses Credo seit seinem spektakulären Gewinn des Warschauer Chopin- Wettbewerbs im Jahr 1975 in die Tat umgesetzt hat, weiß auch das Publikum des Klavier-Festivals Ruhr zu bestätigen, dem die Ehre zuteil wurde, Krystian Zimerman mit dem Preis des Klavier-Festivals Ruhr auszeichnen zu dürfen.

Für sein neuerliches Gastspiel bringt der Perfektionist Zimerman aber nicht nur einmal mehr seinen eigenen Flügel mit: Nach seiner (natürlich gefeierten) Einspielung der acht „Impromptus“ im Jahr 1991 widmet er sich endlich wieder dem Œuvre Franz Schuberts. Dafür hat er mit den beiden letzten großen, so ungemein anrührenden Klavierdramen für Schuberts pianistischen Schwanengesang entschieden.

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