lundi | 13. mai 2019 | 20:00 Uhr
Moers | Martinstift | Kammermusiksaal
Preis: € 45 | 35 | 25
Ausverkauft
Ungarische Melodie
Alexander Ullman
Alexander Ullman

Der britische Pianist Alexander Ullman erregte 2011 erstmals internationale Aufmerksamkeit, nachdem er den Internationalen Klavierwettbewerb Franz Liszt in Budapest gewonnen hatte. Geboren 1991 in London, studierte er an der Purcell School, am Curtis Institute und am Royal College of Music und schloss 2017 sein Künstlerdiplom als Benjamin Britten Piano Fellow ab (verliehen von der Philip Loubser Foundation). Zu seinen Lehrern gehören William Fong, Leon Fleisher, Ignat Solzhenitsyn, Robert McDonald, Dmitri Alexeev, Ian Jones und Elisso Virsaladze.

In der Saison 18/19 debütiert Alexander mit dem Moscow State Symphony Orchestra (Pavel Kogan), dem Beijing's NCPA Orchestra (Markus Stenz) und dem Barcelona Symphony Orchestra. Er konzertiert in Deutschland (Schloss Elmau, Stadthalle Bayreuth und Festhalle Weimar), Österreich (Liszt Festival Raiding), Ungarn (Liszt Akademie Budapest), den Niederlanden, Polen, Italien, Georgien, Mexiko, Korea (Seoul Arts Center) und seiner Heimat Großbritannien. Kammermusikprojekte umfassen eine Tournee mit dem Geiger Barnabas Kelemen und sein Debüt beim Montreal Chamber Music Festival.

Im Frühjahr 2019 veröffentlicht Rubicon sein erstes Album mit Tschaikowskys Nussknacker-Suite, Prokofjews Sechs Stücke aus Aschenputtel sowie Strawinskys Petruschka- und Firebird-Suiten.

Als Gewinner des Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs 2017 in Utrecht trat Alexander mit dem Philadelphia Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Netherlands Radio Philharmonic, Norwegian Radio Orchestra, St. Petersburg Philharmonic, Budapest Radio Orchestra und Korean Symphony Orchestra sowie den Sinfonieorchestern von New Jersey, Fort Worth und Montreal auf und arbeitete mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Giancarlo Guerrero, Miguel Harth-Bedoya, Valentin Uryupin und Markus Stenz zusammen. In der Saison 17/18 spielte er das Abschlusskonzert beim Klavierfestival Lille mit dem Orchestre de Picardie unter Jean-Claude Casadesus.

Er trat in der Wigmore Hall und der Queen Elizabeth Hall (London), im Concertgebouw (Amsterdam), im Gewandhaus (Leipzig), im Kimmel Center (Philadelphia), im Kennedy Center (Washington DC), im Seoul Arts Center, im Shanghai Oriental Arts Center und im NCPA in Peking auf und wurde in der internationalen Klavierreihe Nottingham und Oxford, bei BBC Radio 3, France Musique und MDR Klassik gezeigt. Kammermusikalische Höhepunkte sind Auftritte beim International Musicians Seminar in Prussia Cove (UK), den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland), dem Pablo Casals Festival in Prades (Frankreich) und dem La Jolla Summerfest (USA) mit Künstlern wie dem Dover Quartet, dem Geiger Aleksey Semenenko und dem Cellisten Michael Petrov.

Zukünftig sind Solotourneen nach China, Japan und Nordamerika geplant (April 2020).

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