Das Programm Spielplan Konzerte 2019 Ausgewähltes Konzert
jeudi | 06. juin 2019 | 20:00 Uhr
Preis: € 55 | 50 | 45 | 35 | 25

Bereits seit 8. November 2018 im Verkauf

Eros athanatos
Jean-Yves Thibaudet
Gautier Capuçon (Violoncello)
WDR Sinfonieorchester Köln
Michael Sanderling (Dirigent)
Jean-Yves Thibaudet  

Jean-Yves Thibaudet wurde in Lyon geboren, wo er als Fünfjähriger mit dem Klavierspiel begann, seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er im Alter von sieben Jahren. Mit zwölf Jahren begann er am Conservatoire de Paris bei Aldo Ciccolini und Lucette Descaves, einer Freundin und Mitarbeiterin von Ravel, zu studieren. Im Alter von fünfzehn Jahren gewann er den Premier Prix du Conservatoire und drei Jahre später die Young Concert Artists Auditions in New York City.

Seit mehr als 30 Jahren tritt...

 

Jean-Yves Thibaudet wurde in Lyon geboren, wo er als Fünfjähriger mit dem Klavierspiel begann, seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er im Alter von sieben Jahren. Mit zwölf Jahren begann er am Conservatoire de Paris bei Aldo Ciccolini und Lucette Descaves, einer Freundin und Mitarbeiterin von Ravel, zu studieren. Im Alter von fünfzehn Jahren gewann er den Premier Prix du Conservatoire und drei Jahre später die Young Concert Artists Auditions in New York City.

Seit mehr als 30 Jahren tritt Jean-Yves Thibaudet weltweit auf, er hat über 50 Alben aufgenommen und sich den Ruf als einer der besten Pianisten der heutigen Zeit erarbeitet. Sein Repertoire umfasst Solowerke, Kammermusik und Orchesterwerke – von Beethoven über Liszt, Grieg und Saint-Saëns bis Khachaturian und Gershwin, ebenso wie Werke von zeitgenössischen Komponisten wie Qigang Chen und James MacMillan. Seit Beginn seiner Karriere begeistert Thibaudet sich für Musik jenseits des Standardrepertoires, vom Jazz bis zur Oper, die er selbst für Klavier transkribiert. Seine weltweiten Freundschaften führen zu spontanen und fruchtbaren Kooperationen in Film, Mode und bildender Kunst.

Seine Leidenschaft für die Ausbildung und Förderung junger musikalischer Talente zeigt sich auch in seinem Engagement als erster Artist in Residence bei der Colburn School in Los Angeles, wo er zuhause ist. Thibaudet wird weitere drei Jahre in Residenz bei der Colburn School bleiben, außerdem wurden „Jean-Yves Thibaudet Stipendien“ zur Unterstützung von Musikakademie-Studenten eingeführt, die Thibaudet unabhängig ihres Instruments auswählt.

Jean-Yves Thibaudets veröffentlichte Alben wurden mit zwei Grammy-Nominierungen, dem deutschen Schallplattenpreis, dem Diapason d'Or, dem Choc du Monde de la Musique, dem Gramophone Award und dem Edison Award ausgezeichnet. 2017 veröffentlichte er Bernstein’s Age of Anxiety mit dem Baltimore Symphony Orchestra und Marin Alsop, mit dem er im Frühjahr 2010 Gershwin aufgenommen hatte, mit großen Jazz-Band Orchestrierungen der "Rhapsody in Blue", Variationen über "I Got Rhythm" und dem Klavierkonzert in F-Dur. Im Jahr 2016, zum 150. Jahrestag von Erik Saties Geburtstag, veröffentlichte Decca eine Box mit Saties komplettem Werk für Soloklavier - eingespielt von Thibaudet, einem der wichtigsten Interpreten von Saties Werk. Bei seiner Grammy-nominierten Aufnahme von Saint-Saëns‘ Klavierkonzerten Nr. 2 und 5, die im Herbst 2007 auf den Markt kam, wird Thibaudet von Charles Dutoit, einem langjährigen musikalischen Weggefährten und dem Orchestre de la Suisse Romande begleitet. Ebenfalls im Jahr 2007 veröffentlichte Thibaudet „Aria: Opera Without Words“ mit Transkriptionen von Opern-Arien von Saint-Saëns, R. Strauss, Gluck, Korngold, Bellini, J. Strauss II, P. Grainger und Puccini. Einige der Transkriptionen stammen von Mikhashoff, Sgambati und Brassin, andere sind von Thibaudet selbst. Unter seinen weiteren Aufnahmen sind die Jazz-Alben „Reflections on Duke: Jean-Yves Thibaudet spielt die Musik von Duke Ellington“ und „Conversations with Bill Evans“, seine Hommage an zwei Größen der Jazz-Geschichte.

Bekannt für seinen Stil und seine Eleganz auf und abseits der traditionellen Konzertbühne hat sich Thibaudet auch in der Mode- und Filmwelt sowie im karitativen Bereich einen Namen gemacht. Er spielte Aaron Zigmans Soundtrack für Wakefield, ein Drama von Robin Swicord, mit dem der Komponist zum ersten Mal einem anderen Pianisten erlaubt hatte, sein Filmwerk zu spielen. Thibaudet war Solist der Oscar- und Golden Globe-prämierten Filmmusik von „Abbitte“ und dem Oscar-nominierte Film „Stolz und Vorurteil“. Für die Verfilmung des Romans „Extremely loud and incredibly close“ (2012) von Jonathan Safran Foer spielte er außerdem die Filmmusik von Alexandre Desplat ein. Weiter hatte er einen Cameo-Auftritt in Bruce Beresfords Spielfilm „Bride of the Wind“ über Alma Mahler und steuerte zum Soundtrack sein Spiel bei. Im November 2004 war Thibaudet Präsident des renommierten Hospice de Beaune, einer jährlichen Wohltätigkeits-Auktion in Burgund, Frankreich. Seine Konzertkleidung stammt von der gefeierten Londoner Designerin Dame Vivienne Westwood.

Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählt die Victoire d'Honneur, ein Preis für sein Lebenswerk und die höchste Auszeichnung von Frankreichs „Victoires de la Musique“. 2010 ehrte die Hollywood Bowl Thibaudet für seine musikalischen Leistungen durch die Aufnahme in ihre Hall of Fame. Das Französische Kultusministerium erhob Thibaudet im Jahre 2012 vom „Chevalier“ zum „Officier“ des „Ordre des Arts et des Lettres“.

 
Gautier Capuçon  

1981 in Chambéry geboren, begann Gautier Capuçon im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel. Er studierte am Conservatoire National Supérieur in Paris bei Philippe Muller und Annie Cochet-Zakine und anschließend in der Meisterklasse von Heinrich Schiff in Wien. Als Gewinner zahlreicher erster Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter der Internationale André Navarra Preis, wurde Capuçon 2001 bei den Victoires de la Musique als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet und erhielt 2004...

 

1981 in Chambéry geboren, begann Gautier Capuçon im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel. Er studierte am Conservatoire National Supérieur in Paris bei Philippe Muller und Annie Cochet-Zakine und anschließend in der Meisterklasse von Heinrich Schiff in Wien. Als Gewinner zahlreicher erster Preise bei internationalen Wettbewerben, darunter der Internationale André Navarra Preis, wurde Capuçon 2001 bei den Victoires de la Musique als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet und erhielt 2004 einen Borletti-Buitoni Trust Award.

In der Saison 2017/18 wird Capuçon als Solist mit mehreren Orchestern auf Tourneen durch Europa, die USA sowie Asien gehen. In Europa wird er mit dem Gewandhausorchester Leipzig (Herbert Blomstedt), dem Orchestre de Chambre de Paris, den Wiener Symphonikern (Philippe Jordan) und dem Gustav Mahler Jugendorchester auftreten. In den USA wird er mit dem Royal Philharmonic Orchestra (Charles Dutoit) und dem National Center for Performing Arts auf der Bühne stehen, in Asien mit dem hr-Sinfonieorchester (Andres Orozco-Estrada) und beim Verbier Festival mit Gabor Takacz. Weitere Highlights sind Konzerte mit dem Gewandhausorchester Leipzig, Wiener Philharmoniker (Semyon Bychkov), Orchestre de Paris (Yu Long), San Francisco Symphony Orchestra (Stéphane Denève), City of Birmingham Symphony Orchestra (Mirga Gražinytė-Tyla) und London Philharmonia (Paavo Järvi).

In der vergangenen Saison arbeitete Capuçon mit Orchestern wie dem London Symphony, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den Münchner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic und dem San Francisco Symphony. Er ist gern gesehener Gast beim Royal Concertgebouw Orkest, dem Tonhalle-Orchester Zürich, New York Philharmonic, Chamber Orchestra of Europe, Gewandhausorchester Leipzig, NHK Symphony, Sydney Symphony und dem Mariinsky Orchestra, sowie allen großen Orchestern Frankreichs, um nur einige zu nennen. Als leidenschaftlicher Kammermusiker tritt Gautier Capuçon regelmäßig bei großen Festivals in ganz Europa auf. Höhepunkte der Saison 2017/18 sind eine Wiedereinladung in die Carnegie Hall (mit Daniil Trifonov) eine Tournee mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Herbert Blomstedt und eine große, internationale Recital-Tournee mit seinem Duo-Partner Jérôme Ducros. Diese geht mit der internationalen Veröffentlichung des Albums "Intuition" mit demselben Repertoire einher. Weitere Highlights sind Konzerte beim Verbier Festival mit Lisa Batiashvili, Christoph Eschenbach, Janine Jansen, Leonidas Kavakos, Yuja Wang und Tabea Zimmermann. Darüber hinaus ist er auch immer wieder mit Partnern wie Nicholas Angelich, Martha Argerich, Daniel Barenboim, Frank Braley, Renaud Capuçon, Katia & Marielle Labèque, Menahem Pressler, Jean-Yves Thibaudet und den Quartetten Artemis und Ebène zu hören.

Gautier Capuçon konzertiert regelmäßig mit Dirigenten wie Charles Dutoit, Semyon Bychkov, Valery Gergiev, Herbert Blomstedt, Gustavo Dudamel, Lionel Bringuier, Andris Nelsons, Christoph Eschenbach, Andrés Orozco-Estrada und Yannick Nézet-Séguin. Des Weiteren arbeitet er regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen, u.a. Lera Auerbach, Karol Beffa, Esteban Benzecry, Nicola Campogrande, Qigang Chen, Jerome Ducros, Henry Dutilleux, Thierry Escaich, Philippe Manoury, Bruno Mantovani, Krzysztof Penderecki, Wolfgang Rihm und Jörg Widmann.

Gautier Capuçon spielt auf einem Instrument von Matteo Goffriler aus dem Jahre 1701.

 
WDR Sinfonieorchester Köln  

Das WDR Sinfonieorchester prägt auf besondere Weise die Musiklandschaft Nordrhein-Westfalens - durch seine Abonnement-Reihen in der Kölner Philharmonie und im Funkhaus Wallrafplatz ebenso wie durch Partnerschaften mit den großen Konzerthäusern und Festivals der Region. Auslandsreisen und eine wachsende Zahl preisgekrönter CD-Produktionen bekräftigen außerdem seinen internationalen Rang als herausragender Vertreter der deutschen Orchesterszene.

Hörfunk und Fernsehen des WDR sowie die Verbreitung...

 

Das WDR Sinfonieorchester prägt auf besondere Weise die Musiklandschaft Nordrhein-Westfalens - durch seine Abonnement-Reihen in der Kölner Philharmonie und im Funkhaus Wallrafplatz ebenso wie durch Partnerschaften mit den großen Konzerthäusern und Festivals der Region. Auslandsreisen und eine wachsende Zahl preisgekrönter CD-Produktionen bekräftigen außerdem seinen internationalen Rang als herausragender Vertreter der deutschen Orchesterszene.

Hörfunk und Fernsehen des WDR sowie die Verbreitung in den digitalen Medien machen die Aufnahmen des Orchesters regelmäßig einem breiten Publikum zugänglich. Mit vielfältigen Projekten im Bereich der Musikvermittlung leistet das WDR Sinfonieorchester darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung.

In der Konzertsaison 2017/2018 feierte das WDR Sinfonieorchester seinen 70. Geburtstag. Nach seiner Gründung im Jahre 1947 arbeitete es zunächst mit bedeutenden Gastdirigenten, bevor 1964 Christoph von Dohnányi als erster Chefdirigent berufen wurde. Die Entwicklung zum international renommierten Klangkörper verbindet sich vor allem mit der Amtszeit Gary Bertinis, der das WDR Sinfonieorchester in den achtziger Jahren zu einem führenden Sachwalter der Sinfonien Gustav Mahlers machte.

Weiter geschärft wurde das Profil durch die Zusammenarbeit mit Semyon Bychkov, Chefdirigent von 1997 bis 2010, unter dessen Leitung das WDR Sinfonieorchester zahlreiche große Tourneen durch Europa, Amerika und Asien unternahm. Der Erfolg der gemeinsamen Arbeit wird durch mehrere Live- und Studio-Produktionen von Werken Dmitrij Schostakowitschs, Richard Strauss’, Sergej Rachmaninows, Giuseppe Verdis und Richard Wagners dokumentiert.

Das WDR Sinfonieorchester hat mit bedeutenden Uraufführungen Musikgeschichte geschrieben und zählt bis heute zu den wichtigsten Anregern und Auftraggebern zeitgenössischer Orchestermusik. Große Komponisten wie Igor Strawinsky, Luciano Berio, Hans Werner Henze, Karlheinz Stockhausen, Mauricio Kagel, Wolfgang Rihm, Jörg Widmann und Krzysztof Penderecki brachten ihre Werke hier zur Aufführung. Im Mittelpunkt der Traditionsreihe „Musik der Zeit“ stand in der Konzertsaison 2017/18 der 100. Geburtstag des Kölner Komponisten Bernd Alois Zimmermann.

Shootingstar Cristian Măcelaru wird zur Spielzeit 2019/20 Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters.

 
Michael Sanderling  

Michael Sanderling ist seit 2011 Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Wiederholt ist er Gastdirigent renommierter Orchester, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Münchner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, die Tschechische Philharmonie, das Konzerthausorchester Berlin, das Toronto Symphony Orchestra, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Helsinki Philharmonic Orchestra, das Tschaikowski Symphony Orchestra Moskau, das Vancouver Symphony...

 

Michael Sanderling ist seit 2011 Chefdirigent der Dresdner Philharmonie. Wiederholt ist er Gastdirigent renommierter Orchester, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Münchner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, die Tschechische Philharmonie, das Konzerthausorchester Berlin, das Toronto Symphony Orchestra, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Helsinki Philharmonic Orchestra, das Tschaikowski Symphony Orchestra Moskau, das Vancouver Symphony Orchestra und die Sinfonieorchester des WDR und des SWR.

Mit der Dresdner Philharmonie unternimmt er regelmäßig Konzertreisen, u.a. nach Asien, Südamerika, in die USA sowie nach Spanien, Großbritannien, Österreich, die Schweiz und in Deutschland.

In Zusammenarbeit mit SONY Classical entsteht seit 2015 unter der Leitung von Michael Sanderling die Aufnahme von Sinfonien der Komponisten Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch. Bereits die erste CD dieser Reihe verdeutlichte mit überraschenden Bezügen die Tragfähigkeit der Gegenüberstellung dieser beiden großen Sinfoniker und schlug ein neues Kapitel in der Diskographie der Dresdner Philharmonie auf.

Der gebürtige Berliner ist einer der wenigen, der aus dem Orchester heraus eine höchst erfolgreiche Dirigentenkarriere verwirklichen konnte. Mit 20 Jahren wurde er im Jahre 1987 Solo-Cellist des Gewandhausorchesters Leipzig unter Kurt Masur, von 1994-2006 war er in gleicher Position im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin tätig. Als Violoncello-Solist gastierte er u.a. beim Boston Symphony Orchestra, beim Los Angeles Philharmonic und beim Orchestre de Paris. Als Cellist tritt er allerdings heute nicht mehr auf.

Im Jahr 2000 trat Michael Sanderling in einem Konzert des Kammerorchesters Berlin erstmals an das Dirigentenpult - und fing Feuer. Als Sohn des legendären Kurt Sanderling mit dem Dirigentenhandwerk von klein auf vertraut, übernahm Michael Sanderling immer mehr Dirigate und wurde 2006 zum Chefdirigenten und künstlerischem Leiter der Kammerakademie Potsdam ernannt.

Erfolge als Operndirigent feierte er mit Philip Glass’ „The Fall of the House of Usher" in Potsdam und mit der Neueinstudierung von Sergej Prokofjews „Krieg und Frieden“ an der Oper Köln. Als Cellist und Dirigent hat er bedeutende Werke des Repertoires von Dvorak, Schumann, Schostakowitsch, Prokofjew, Tschaikowski u.a. auf CD aufgenommen. Eine Herzensangelegenheit ist Michael Sanderling die Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs. Er unterrichtet als Professor an der Musikhochschule Frankfurt/Main und arbeitet regelmäßig mit dem Bundesjugendorchester, dem Jerusalem Weimar Youth Orchestra, der Jungen Deutschen Philharmonie sowie mit dem Schleswig-Holstein-Festivalorchester zusammen. Von 2003 bis 2013 war er der Deutschen Streicherphilharmonie als Chefdirigent verbunden. Sein musikalischer Horizont reicht von Bach und Händel über Beethoven und Schostakowitsch bis hin zu inzwischen zahlreichen Uraufführungen.

 
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